Wieder “Enkeltrick” in Gladbach – Rentnerin wurde um Ersparnisse gebracht
Bergisch Gladbach (ots) – Gegen 12.00 Uhr klingelte gestern (05.08.2010) das
Telefon einer 87-Jährigen. Die Frau am Ende der Leitung gab sich als Enkelin
der Rentnerin aus und wollte 13.000 Euro geliehen haben, die sie angeblich
an einen Anwalt übergeben müsste. Durch geschickte Gesprächsführung wirkte die Anruferin so überzeugend, dass
die alte Dame tatsächlich glaubte, mit ihrer Enkelin zu sprechen. Natürlich
wollte sie ihr helfen. 7.000 Euro hatte sie zu Hause, 2.000 könnte sie von
ihrem Konto abheben. Das reichte zwar angeblich nicht, aber die Anruferin
gab sich damit zufrieden. Wie in fast allen solchen Fällen, vereinbarte man ein Treffen an der
Wohnung, nachdem das Geld von der Bank geholt wurde. Auch typisch ist es,
wie in diesem Fall auch, dass die Enkelin selbst verhindert war und eine
angebliche Freundin zum Abholen des Geldes schickte. Die 87-Jährige übergab
schließlich der Fremden 9.000 Euro und ließ sich das Geld sogar quittieren. Am Abend telefonierte sie dann mit der Enkelin. Doch die wusste von alledem
gar nichts. Erst da merkte die alte Dame, dass sie von Fremden um ihre ganzen
Ersparnisse betrogen worden war. Da es immer wieder vorkommt, dass alte Leute mit dem so genannten
“Enkeltrick” um ihr Hab und Gut gebracht werden, weist die Polizei auf diese
Fälle besonders hin. Nur umfangreiche Aufklärung und regelmäßige Gespräche
über dieses Thema kann unsere “Großeltern” vor solchen Fallen schützen.
Angehörige sollten ältere Menschen warnen und mit ihnen Vereinbarungen zum
Verhalten an der Haustür oder eben bei derartigen Telefonanrufen treffen. Fragen dazu beantwortet Ihnen gerne das Kommissariat Kriminalprävention und
Opferschutz der Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-205434. Pressestelle
Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis 51465 Bergisch Gladbach
Hauptstraße 1-9 Tel: 02202 205 120
Fax: 02202 205 285
pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de www.polizei-rbk.de
Telefon einer 87-Jährigen. Die Frau am Ende der Leitung gab sich als Enkelin
der Rentnerin aus und wollte 13.000 Euro geliehen haben, die sie angeblich
an einen Anwalt übergeben müsste. Durch geschickte Gesprächsführung wirkte die Anruferin so überzeugend, dass
die alte Dame tatsächlich glaubte, mit ihrer Enkelin zu sprechen. Natürlich
wollte sie ihr helfen. 7.000 Euro hatte sie zu Hause, 2.000 könnte sie von
ihrem Konto abheben. Das reichte zwar angeblich nicht, aber die Anruferin
gab sich damit zufrieden. Wie in fast allen solchen Fällen, vereinbarte man ein Treffen an der
Wohnung, nachdem das Geld von der Bank geholt wurde. Auch typisch ist es,
wie in diesem Fall auch, dass die Enkelin selbst verhindert war und eine
angebliche Freundin zum Abholen des Geldes schickte. Die 87-Jährige übergab
schließlich der Fremden 9.000 Euro und ließ sich das Geld sogar quittieren. Am Abend telefonierte sie dann mit der Enkelin. Doch die wusste von alledem
gar nichts. Erst da merkte die alte Dame, dass sie von Fremden um ihre ganzen
Ersparnisse betrogen worden war. Da es immer wieder vorkommt, dass alte Leute mit dem so genannten
“Enkeltrick” um ihr Hab und Gut gebracht werden, weist die Polizei auf diese
Fälle besonders hin. Nur umfangreiche Aufklärung und regelmäßige Gespräche
über dieses Thema kann unsere “Großeltern” vor solchen Fallen schützen.
Angehörige sollten ältere Menschen warnen und mit ihnen Vereinbarungen zum
Verhalten an der Haustür oder eben bei derartigen Telefonanrufen treffen. Fragen dazu beantwortet Ihnen gerne das Kommissariat Kriminalprävention und
Opferschutz der Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-205434. Pressestelle
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